Umluftunabhängige Luftversorgung.
Bei Bränden und Unfällen mit Atemgiften versorgen sie die Einsatzkräfte für etwa 30 Minuten mit frischer Atemluft. Dazu trägt der Träger neben dem Pressluftatmer eine Maske, die sein Gesicht von der Umluft trennt. Jeder Atemschutzgeräteträger besucht einmal im Jahr die Übungsstrecke in Alzey und alle 3 -5 Jahre (je nach Alter) wird die Tauglichkeit von einem Arzt festgestellt. Das Gerät wiegt etwa 12 kg.
Von der Wasserentnahme zur Wasserabgabe.
Mit den Feuerlöschschläuchen wird das Löschwasser vom Wasserversorgungsnetz oder dem Fahrzeugtank zum Strahlrohr transportiert. Es gibt sie in den Größen D (25 mm), C-42 (42 mm), C-52 (52 mm), B (75 mm) und A (110 mm) und in bestimmten Längen von 5 - 30 m, je nach Zweck. Die Schläuche werden in der Regel mit einem Druck zwischen 6 und 12 bar betrieben und haben einen Zerplatzdruck von über 50 bar.
Hydraulischer Hilfeleistungssatz. Schneidgerät S270, Spreizer SP49 und Rettungszylinder RZT-1500 dienen vornehmlich zur Hilfeleistung nach Verkehrsunfällen, wenn es gilt in Fahrzeugwracks eingeklemmte Personen zu befreien. Die Arbeit mit dem Gerät ist nicht nur wegen des Gewichts von durchschnittlich 14 kg eine körperlich anspruchsvolle Arbeit, sondern gleichermaßen das Personal herausfordernd, um am Fahrzeug die richtigen Ansatzpunkte zu finden.
Netzunabhängige Stromversorgung.
Stromerzeuger mit einer Leistung von 5,5 kVA. Der Erzeuger ist mit einer Schutztrennung ausgerüstet, sodass er ohne Erdung betrieben werden kann. Wir versorgen damit die im Einsatz erforderlichen Elektrogeräte wie Lichtmast, Hydraulikaggregat, Trennschleifer und Tauchpumpe.
